Am Dienstag stand das Landesfinale des Schulwettbewerbs Jugend trainiert für Olympia an. Kristin Dammer, Linda Hartmann, Larissa Klose und Frigga Boden waren dabei für das Ferdinand-Sauerbruch-Gymnasium aus Großröhrsdorf am Start.
Im ersten Vorrundenspiel war gleich das Sportgymnasium aus Leipzig der Gegner. Nach spannenden und umkämpften 20 Spielminuten musste man sich dabei knapp mit 11:13 geschlagen geben. Das zweite Spiel gegen das Käthe-Kollwitz-Gymnasium aus Zwickau musste somit unbedingt gewonnen werden, um ins Halbfinale einzuziehen. Die Herausforderung meisterten die Großröhrsdorferinnen sehr souverän und besiegten den Gastgeber mit 23:15.
Im Halbfinale ging es nun gegen den Gruppenersten der zweiten Gruppe, wo sich das Gymnasium aus Delitzsch gegen die Gymnasien aus Heidenau und Döbeln durchsetzte. Gegen das Delitzscher Gymnasium ließen die Mädchen vom Ferdinand-Sauerbruch-Gymnasium von Beginn an nichts anbrennen und siegten deutlich mit 17:6. Im zweiten Halbfinale setzte sich erwartungsgemäß das Sportgymnasium aus Leipzig gegen Heidenau mit 18:8 durch, so dass es erneut zum Aufeinandertreffen zwischen Großröhrsdorf und Leipzig kam.
In einem spannenden Finale konnte sich keine Mannschaft wirklich absetzen. Nach 20 Spielminuten stand es 15:15, was zu einer Verlängerung von zwei mal fünf Spielminuten führte. In dieser mobilisierten die Ostsachsen nochmal alle Kräfte und konnten am Ende mit 19:16 den Sieg einfahren.
Somit hat sich das Ferdinand-Sauerbruch-Gymnasium aus Großröhrsdorf erneut für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert. Bemerkenswert ist auch, dass unsere vier VfB-Mädels bei vier Teilnahmen beim Schulwettbewerbs Jugend trainiert für Olympia stets die Sachsenmeisterschaft feiern konnten.
Wir sind stolz auf unsere Mädels, dass sie auch ihre Schule so erfolgreich vertreten und drücken bereits jetzt die Daumen für das Bundesfinale in Berlin im Mai.